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CO2 Fastenaktion – Digitales Aktionsheft und Jugendgottesdienst zum Beginn der Fastenzeit

Ziel der Aktion ist es, dass (junge) Menschen auf die Themen Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam werden. Durch verschiedene Impulse, Methoden und Spiele wollen wir anregen, in den 40 Tagen der Fastenzeit, unser alltägliches Handeln in diesem Zusammenhang bewusst zu überdenken.

Die CO2-Fastenaktion hat das Ziel, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durch das jeweilige Jahresthema für globale Zusammenhänge und Klimaschutz zu sensibilisieren. Damit wollen wir einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Unser Einsatz für die Umwelt ist motiviert durch unseren Glauben an Gott, der die Welt geschaffen hat. Wir nutzen die Fastenzeit als eine Zeit des Verzichts und der bewussten Entscheidung zur Bewahrung der Schöpfung. Dafür veröffentlichen wir Informationen, Impulse und ganz konkrete Fastenaufgaben auf der Homepage und in den Sozialen Medien zum jeweiligen Thema in der Fastenzeit.

Die CO2-Fastenaktion wird seit 2008 von der Kirchlichen Jugendarbeit, dem Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ), der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) und der Jugendumweltstation KjG-Haus Schonungen in der Diözese Würzburg veranstaltet. Viele weitere Jugendverbände und die Regionalstellen für Kirchliche Jugendarbeit unterstützen unsere Aktion.

Im Anhang findest du Vorlagen für einen Jugendgottesdienst zum Beginn der Fastenzeit.

Gottesdienstvorlage Aschermittwoch – Messfeier
Gottesdienstvorlage Aschermittwoch – Wort-Gottes-Feier

Hier geht es zum digitalen Aktionsheft zur Fastenaktion 2021 – Mit Vollgas in die Klimakrise?!


Quelle
Kirchliche Jugendarbeit Diözese Würzburg / BDKJ Diözesanverband Würzburg / Katholische junge Gemeinde (KjG) / Jugendumweltstation KjG-Haus Schonungen

CO2-Fasten 2020 – Die Fastenaktion der Kirchlichen Jugendarbeit

Ziel der Aktion ist es, dass (junge) Menschen auf die Themen Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam werden. Durch verschiedene Impulse, Methoden und Spiele wollen wir anregen, in den 40 Tagen der Fastenzeit, unser alltägliches Handeln in diesem Zusammenhang bewusst zu überdenken.

Wir, das sind die Kirchliche Jugendarbeit (kja) in der Diözese Würzburg, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Katholische junge Gemeinde (KjG) und deren Jugend-Umweltstation KjG-Haus und wir führen seit 2008 in der Fastenzeit die CO2-Fastenaktion durch.

Ziel der Aktion ist es, dass (junge) Menschen auf die Themen Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam werden. Durch verschiedene Impulse, Methoden und Spiele wollen wir anregen, in den 40 Tagen der Fastenzeit, unser alltägliches Handeln in diesem Zusammenhang bewusst zu überdenken.

Die großen Schwerpunktthemen wechseln alle zwei Jahre. Im Jahr 2019 stand das große Thema „Müllvermeidung“ im Mittelpunkt, daher gibt es 2020 kleinere Anregungen und Ideen.

Außerdem haben wir eine Gottesdienstvorlage entwickelt, die gerne ganz oder in Teilen an Aschermittwoch oder in einem anderen Gottesdienst zu Beginn der Fastenzeit verwendet werden kann.

 

Hier geht es zum

CO2-Fasten-Heft 2019/20

CO2-Gottesdienstvorlage

CO2-spiritueller-Impuls

Schulstunde Müll

Schulstunde Plastik

Zeitstrahl Müllverwesung

 


Worauf muss ich achten?

Falls es Probleme beim Download gibt, findet sich die Originalseite unter: https://www.kja-wuerzburg.de/veranstaltungen/co2-fastenaktion/

Quelle
Kirchliche Jugendarbeit Diözese Würzburg / BDKJ Diözesanverband Würzburg

Feste ohne Reste

Einmal endet die Fastenzeit wieder – an Ostern, dem höchsten Fest unseres Glaubens. Da heißt es, sich freuen und feiern. Aber auch dafür hat unsere CO2-Fastenaktion ein paar Tipps unter dem Motto „Feste ohne Reste“ parat.

Feste ohne Reste – Tipps zur Zeit nach der Fastenzeit

Einmal endet die Fastenzeit wieder – an Ostern, dem höchsten Fest unseres Glaubens. Da heißt es, sich freuen und feiern. Aber auch dafür hat unsere CO2-Fastenaktion ein paar Tipps unter dem Motto „Feste ohne Reste“ parat, ob beim perfekten Dinner zu Hause, beim Grillabend oder der nächsten Party. Denn CO2-Fasten oder Müll vermeiden sollte man das ganze Jahr und das tut auch gar nicht weh. Keine Angst, auf die vielen anderen schönen und leckeren Dinge müsst Ihr da bestimmt nicht verzichten:

Frisch und selbstgekocht statt tiefgefroren und Fertigprodukt

Bemerkbar sollte sich das nicht nur an weniger Verpackungsabfällen machen, sondern auch an mehr Geschmack. Und oben drein könnt Ihr damit Eure Liebsten mächtig beeindrucken.

Porzellangeschirr und Kugelgrill anstatt Pappteller und Einweggrill

Das Auge isst mit. Denn weder ein lidschäftiger Pappteller noch wackelige Alu-Grill-Konstruktion und ein vor Verpackungen überladener Tisch versprechen auf Dauer ein ansprechendes Ambiente für einen lauen Sommerabend.

Und auch für die nächste Party gilt doch,

dass doch Einweggeschirr, Getränkedosen und ein Heer aus abgepackten Knabbereien längst nicht so stilvoll sind.

Also denkt daran, es kommt auch auf das Ambiente an. Ohne oder mit weniger Müll ist es besser. Feste ohne Reste!


Quelle
Lukas Götz, KjG

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„Werde WELTfairÄNDERER!“

Ziel dieses Bildungsangebotes ist nicht nur die Wissensvermittlung, sondern besonders auch die Sensibilisierung, wie Kinder und Jugendliche mit sich, mit Anderen und mit der Umwelt umgehen. Dabei wird bewusst auf das Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit zur Selbstreflexion gesetzt.

Unter dem Motto: „Das Wenige, das du tun kannst, ist viel“ (Albert Schweitzer) möchte das das Bildungsangebot „Werde WELTfairÄNDERER“ Kinder und Jugendliche für das wichtige Thema der Nachhaltigkeit und der sozialen Gerechtigkeit in der eigenen Lebenswelt sensibilisieren. Seit 2010 besuchen WELtfairÄNDERER-Teams Schulen, um dort für eine Schulwoche das WELTfairÄNDERER-Zelt auf dem Schulhof aufzubauen und mit den Schülerinen und Schülern Workshops durchzuführen. In diesen geht es nicht nur darum, Kinder und Jugendliche für die wichtigen Themen der Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, sondern auch zugleich einen Zugangsweg aufzuzeigen, selbst aktiv zu werden. In dem bisher mehrmals von der UNESCO ausgezeichnetem Projekt werden die Kinder und Jugendliche ermutigt, in ihrer eigenen Lebenswelt gestalterisch aktiv zu werden und „nicht nur zu hören und zu reden, sondern auch zu handeln“ und somit selbst zum „WELTfairÄNDERER“ zu werden.

 

Das WELTfairÄNDERER Netzwerk umfasst zurzeit sechs Netzwerkmitglieder:

  • Bistum Mainz – Referat Jugend und Schule sowie Religiöse Bildung
  • Erzbistum Freiburg – Fachstelle Jugend und Schule
  • Diözese Rottenburg-Stuttgart – Fachstelle Jugendarbeit und Schule
  • Erzbistum Bamberg – Referat Schülerseelsorge
  • Bistum Eichstätt – Fachstelle Schul- und Jugendpastoral
  • Bistzum Würzburg – Referat Jugendarbeit und Schule

Quelle
"Werde WELTfairÄNDERER!"

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Natur erleben

Impuls zum Thema Natur erleben.

Luft, Leben, Wolken im Alltag, die sich bewegen. Ich im Gras zwischen Blumen.

Über mir ziehen im unendlichen Blau die Wolken. Jede ist anders.

Ich schaue, lasse meine Gedanken spielen.

Es ist ein Kommen und Gehen von Wolken und Gedanken.

Meine Gedanken sind wie Wolken, nicht haltbar, nicht zu begreifen:

Bewegung. Wandlung. Freiheit.

Gott, ich danke dir für diese Wolken, die ich beobachte, ich, ein Mensch,

der deine große Güte nicht fassen kann.

Ich bin dankbar für die Wolken und meine Gedanken, die täglich zum Leben gehören.

 

9 Wolken__I


Quelle
Impuls der KLJB für die CO2-Fastenaktion 2010 zum Thema Natur erleben.
Quelle: „Schöpfung“, Werkbrief für die Landjugend 2003

Medien

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http://www.kljb-wuerzburg.de/
 

Papier und Strom?

Durch Papierrecycling Strom sparen!

Papier und Strom?

Dein Fastenvorsatz für diese Woche könnte heißen: Ich verwende nur Recyclingpapier!

Warum? Viele wissen gar nicht, dass die Verwendung von Recyclingpapier nicht nur Wälder schont (und damit ja schon einen wichtigen Beitrag zum CO2-Sparen leistet), sondern bei der Herstellung auch viel weniger Energie verbraucht wird.

In Zahlen:

Mit der Verwendung von nur 3 (!!!) Seiten Recyclingpapier sparst Du so viel Energie ein, wie man benötigt um eine ganze Kanne Kaffee zu kochen.

Hier ein kleiner Film dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=ljFXhwVyptA&feature=youtu.be

 

Wenn Du ein Päckchen Papier, wie man es im Laden kaufen kann mit 500 Blatt DIN A4, verbrauchst und Recyclingpapier verwendest, sparst Du 16,5 kWh Strom das entspricht rund 10kg CO2 und ganz nebenbei auch noch 4,7 kg Holz, ganze 79 Liter Wasser.

 

Und wie viele Seiten Papier tauscht Du diese Woche gegen Recyclingpapier aus?

Schreib uns Dein Ergebnis als Kommentar hier auf Fundus oder in Facebook!

Wir freuen uns auch über Bilder von Euch und/oder Eurer Gruppe, in der Ihr das macht 🙂

Mach mit!

Hier findest Du eine informative Seite mit einer umfangreichen Übersicht über CO2-Verbrauch:

http://www.co2-emissionen-vergleichen.de/Stromerzeugung/CO2-Vergleich-Stromerzeugung.html


Quelle
KjG Diözesanverband Würzburg zur CO2-Fasten-Aktion 2012

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Müllsammelaktion

Informationen zur Müllsammelaktion "Putzmunter" des Landkreises Würzburg.

Aktion Putzmunter (Müllsammelaktion)

Seit einigen Jahren sind die  bei der Aktion Putzmunter dabei. Wir kommen zusammen um öffentliche Plätze und Wege von so manchen Müll, der da nicht hin gehört, zu reinigen, wie z. B. Plastiktüten, Flaschen, Batterien und allerlei anderer achtlos weggeworfener Abfall.

Für unsere Gruppe ist es ein Erfolgserlebnis und für unser Dorf ein Dienst an der Gemeinschaft. Obwohl es natürlich erschreckend ist dass jedes Jahr so viel Müll zusammen kommt.

Das Gesammelte kann man dann kostenlos mit einem speziellen Ausweis unsortiert beim Wertstoffhof abgeben.

Diese Aktion veranstaltet das Team Orange vom Landkreis Würzburg im Frühjahr. Jeder kann sich dafür anmelden. Nähere Infos bekommt ihr unter:

 

 

 

 


Quelle
MinistrantInnen Hopferstadt

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Null Mobilität?

CO2-Fasten = Null Mobilität?

Mobilität ist für mich ein ganz wichtiges Thema – ob im Alltag oder natürlich bei meinem großen Hobby, dem Reisen. Zwangsläufig kann man da schnell ein recht volles CO2-Konto zusammenbekommen. Aber Mobilität kann sich auch CO2-sparsamer und damit klimafreundlicher gestalten lassen. Ich habe mir dazu in letzter Zeit ganz persönlich Gedanken gemacht, wenn ich die wahrnehmbaren klimatischen Veränderungen, die Diskussionen um weltweite Klimaschutzabkommen und die verschiedenen Zukunftsszenarien unserer Erde in den Blick genommen habe.

Tagtäglich stellt sich für mich am Morgen die Frage. Ganz bequem im Auto auf die Arbeit oder etwas eingeengt mit Stehplatz im Bus oder oftmals noch in Dunkelheit und Kälte auf´s Fahrrad? Zugegeben die letzte Variante ist gerade im Herbst und Winter nicht die aller Schönste, manchmal auch gar nicht empfehlenswert. Aber warum nicht im Frühjahr oder Sommer. Viel langsamer ist man nicht, im Gegenteil man spart sich Nerven im Stau und bei der Parkplatzsuche, hat ein bisschen Entspannung, vielleicht sogar Urlaubsfeeling, tut was für sich und seine Gesundheit, spart sogar etwas Geld und erzeugt keine bösen Abgase – ein kleiner Beitrag für unsere Umwelt! Also überlegt es Euch doch mal in diesem Frühjahr, das hoffentlich bald beginnt, ob das nicht mal was für Euch wäre. Wenn es das Wetter nicht hergibt oder die Strecke einfach zu lange ist, dann sind Öffentlichen, ob Bus oder Bahn – zumindest auf einem Teilstück – eine gute Option. Das Tolle: man trifft immer wieder nette Menschen oder hat noch ein bisschen Zeit für sich persönlich. Stress um Straßenverkehr und Parkplatz besteht auch hier weniger.

Ebenso für Reisefreudige bietet sich eine breite Palette CO2-freundlicherer Fortbewegungsmittel, ohne auf warmen Sandstrand oder die große Welt verzichten zu müssen, und stattdessen am heimischen Badesee oder im durchaus schönen Frankenland versauern zu müssen. Wie wäre es denn sportlich mit einer Radtour nach Italien oder Paris. Es gibt ganz ausgezeichnete Radwege mit tollem Panorama. Teilstücke kann man auch bequem mit der Bahn zurücklegen. Überhaupt sind Bahn und – neuerdings – Bus ein gutes, günstigeres und oftmals gar nicht zeitintensiveres Verkehrsmittel, wenn man innereuropäisch verreisen möchte – und sogar ohne viel und oft umsteigen zu müssen. London oder Barcelona, Südfrankreich oder Toskana sind so allemal zu schaffen – für Abenteuerfreudige sogar noch viel mehr.

Überzeugt Euch einfach selbst!

Mobilität – ein Beitrag, bei dem man sicher seine CO2-Bilanz deutlich aufbessern kann.

 

 


Quelle
Lukas Götz für die CO2-Fastenaktion