Alle Teilnehmenden erhalten einen Bingo-Zettel und einen Stift. Die Teilnehmenden bewegen sich frei im Raum und suchen jemanden, auf den oder die die Aussage, die in den jeweiligen Kästchen stehen zutreffen. Im besten Fall sollten die Teilnehmenden über die Aussage/Frage kurz ins Gespräch kommen.
Wenn die Aussage/Frage zutrifft unterschreibt das Gegenüber in dem dazugehörigen Kästchen. Hat ein*e Teilnehmer*in eine Bingo-Reihe voll (waagerecht, senkrecht und diagonal), ruft diese*r „Bingo“.
! Achtung: Kein Name darf in der Bingo-Reihe doppelt vorkommen.
Ein „People-Bingo“ darf ausgerufen werden, wenn alle Kästchen ausgefüllt/unterschrieben wurden.
Gewonnen hat der-/diejenige mit dem ersten Bingo, beziehungsweise People-Bingo.
Hier geht es zur Vorlage: 1.5 Kennenlernbingo
Es gibt viele weitere mögliche Aussagen/Fragestellungen. Diese können auch individuell an die Gruppe angepasst werden:
– Ich habe mindestens 3 Geschwister
– Ich habe eine Katze
– Ich höre gerne Rockmusik
– Meine Lieblingsfarbe ist grün
– Mein Lieblingsschulfach war/ist Englisch
– Ich kann Skifahren
– Ich spiele ein Instrument
– Ich war schon einmal außerhalb von Europa
– Ich ernähre mich vegetarisch
– …
Wenn die Gruppenleiter*innen die Teilnehmer*innen bereits kennen oder die Schulung/das Seminar zu einem bestimmten Inhalt stattfinden, können die Fragen gut auf die Gruppe angepasst werden.
Aus der aktuellen Arbeitshilfe der diözesanen Fachstelle Jugendarbeit und Schule:
