Teamer-Pinnwand / Teamer-Tannenbaum

Ziele sind: Kennenlernen des Teams, Fremdeinschätzung und Kontaktaufnahme zum Team.

Im Vorfeld überlegen sich die Teamer, welche Informationen sie über sich auf die Karten schreiben möchten. Es empfiehlt sich gleiche oder ähnliche Kategorien für alle zu wählen. Fünf bis sieben Zettel pro Person reichen aus. Die Karten sollten von einer Person aus dem Team beschriftet sein, damit die Schüler nicht anhand der Schrift die richtige Person erraten.

Vorschläge für die Infos:

Name

Alter

Studium/Beruf

weitester oder interessantester Reiseort

originelle Vorlieben

besondere Fähigkeiten oder Hobbys

etwas, das Wut oder Ärger hervor ruft

sportliche oder andere besondere Erlebnisse

Die Karten werden in der Mitte des Stuhlkreises ausgelegt oder sie sind schon im Vorfeld unter die Stühle geklebt worden. Das Team sagt noch nicht viel zu sich und bittet die Schüler, sich beliebig Zettel aus der Mitte zu nehmen und dem jeweiligen Teamer auf den Körper zu kleben, von dem sie glauben, dass der Zettel zutrifft. Die Teamer stellen sich etwas auseinander im Kreis auf. Sind alle Zettel verteilt, fängt ein Teamer an und benennt zunächst die richtigen Karten. Die anderen legt er wieder in die Mitte. So verfahren die anderen Teamer nacheinander. Die Schüler dürfen noch einmal raten, indem sie die übrigen Zettel neu verteilen. Nun lösen die Teamer nacheinander die restlichen Karten auf.

Variation für Förderklassen:

Die Teamer haben im Vorfeld des Kurses Fotos ausgedruckt, die ihre Infos verdeutlichen. Für jeden Teilnehmer ist mindestens ein Foto vorhanden. Die Fotos werden den Teamern an die Kleidung geheftet.


Quelle
Methodenmappe des Referats Jugendarbeit und Schule der Diözese Würzburg

Teilnehmerzahl

bis zu 30 TeilnehmerInnen

Dauer

10 Min.

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