Der blinde Mathematiker

Die Gruppe muss durch Absprachen blind ein Quadrat bilden.

Alle Gruppenmitglieder kriegen die Augen verbunden und halten sich an einem Seil fest. Sie müssen jetzt versuchen, ein Quadrat zu bilden. Wenn die Teilnehmenden glauben, die Aufgabe erfüllt zu haben, dürfen sie die Augenbinden abnehmen und das Ergebnis betrachten. Danach sollte die Übung reflektiert werden.

Mögliche Reflexionsfragen sind:

– Ist mir die Lösung der Aufgabe schwer gefallen?

– Welche Schwierigkeiten haben sich beim Lösen der Aufgabe ergeben? Was war hinderlich beim lösen der Aufgabe?

– Was hat dabei geholfen, die Aufgabe gut zu lösen?

– Wie habe ich mich bei der Übung gefühlt? Welche Rolle habe ich eingenommen?

Um es leicht zu machen, können die Teilnehmenden bereits im Kreis stehen, wenn es schwer sein soll, werden sie in einer Linie aufgestellt. Das Gelingen der Aufgabe erfordert viel Kommunikation und Absprache.

 


Worauf muss ich achten?

Die Teamer sollten darauf achten, dass sich niemand durch stolpern o.ä. verletzt. Bei Kooperationsspielen treten die verschiedenen Rollen in Gruppen immer wieder deutlich hervor. Eine Reflexion der Rollen und Zusammenarbeit ist deshalb im Nachgang immer empfehlenswert.

Quelle
BDKJ-Diözesanverband Würzburg

Teilnehmerzahl

ab 15

Dauer

15 - 20 Minuten

Materialien

  • - Augenbinden - Seil

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