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Halli Galli/Chaosspiel

Zwei oder mehrere Teams spielen gegeneinander: Kärtchen suchen und finden, Fragen beantworten oder Aufgaben bewältigen, würfeln, auf dem Spielplan vorrücken und nächstes Kärtchen suchen.

Vorbereitung:

– Spielplan mit 40 Zahlenfeldern (Start bei 1 und Ziel bei 40)

– 40 Karten (eine Seite mit Zahl und die andere Seite mit einem Begriff beschriften, zum Beispiel: Vorderseite „14“ Rückseite „Baum“)

– Fragen- und Aufgabenbogen erstellen, passendes Material besorgen

– Karten verstecken

 

! Tipp:

Notiert wo die Karten versteckt sind, sodass ihr sie nach Spielende wiederfindet.

 

Spielablauf: 

– Die Gruppen würfeln und rücken mit ihren Spielfiguren auf das gewürfelte Feld.
Beispiel: Gruppe 1 würfelt eine 3, rückt vor auf Feld 3, Gruppe 2 würfelt eine 5, rückt vor auf Feld 5.

– Jetzt darf mit der Suche nach den Zahlen-/Begriffskarten begonnen werden. Gruppe 1 sucht nach dem Kärtchen „3“ und Gruppe 2 sucht nach dem Kärtchen „5“.

– Sobald die Karte gefunden ist, wird diese umgedreht und sich der Begriff, der auf der Rückseite steht gemerkt. Eine*r aus Gruppe 1 findet das Kärtchen mit der Zahl 3, dreht es um und ließt auf der Rückseite den Begriff „Violine“ und merkt sich das Wort.

– Zurück bei den Gruppenleiter*innen dient der Begriff als Passwort. „Auf der Karte 3 stand das Wort Violine“. (Die Teilnehmer*innen sollten beim Verkünden leise bleiben, nicht dass das gegnerische Team die passende Lösung hört und im Falle, dass sie später die gleiche Zahl suchen müssen, die Lösung bereits kennen.)

– Bei richtiger Antwort (Zur Zahlenkarte „3“ muss natürlich auch der Begriff „Violine“ passen.) wird nun die passende Frage/Aufgabe gestellt.

– Nach richtiger Beantwortung/Ausführung darf die Gruppe weiterwürfeln und es geht wieder los mit der Suche nach der nächsten Zahlen-/Begriffskarte.

 

Anmerkungen:

Ihr könnt das Spiel gerne an ein bestimmtes Thema anpassen und so die Fragen/Aufgaben spezifizieren.

Überlegt euch, ob die Fragen und Aufgaben von der ganzen Gruppe oder lieber von einzelnen bewältigt werden sollen. Achtet darauf, dass sich jede*r angesprochen fühlt und eine gute Gruppendynamik entsteht.

 

Tipp:

Notiert wo die Karten versteckt sind, sodass ihr sie nach Spielende wieder findet.

Mögliche Frage-/Aufgabenstellungen: 

  1. „Ball“ : Was ist die Hauptstadt von… ?
  2. „Hose“: Wie heißt unser Bürgermeister?
  3. „Violine“: Wie alt ist eure Gruppe? – Addiert euer Alter
  4. „Blume“: Jede*r macht 10 Hampelmänner!
  5. „Würfel“: Was ist das 3. Gericht auf der Speisekarte von…? (Restaurant in der Nähe)
  6. „Hund“: Schlage Bibelvers … auf und lies ihn uns vor!
  7. „Sonne“: Macht den Ententanz!
  8. „Pferd“: Rennt einmal um die Kirche!
  9. „Handy“: Was ergibt 3+5×7-4?
  10. „Kirche“: Wie sind die Öffnungszeiten von …?
  11. „Tee“: JOKER – Ihr dürft direkt weiter würfeln!
  12. „Stift“: Macht eine Kaugummiblase!
  13. „Katze“: Zählt die Bundesländer von Deutschland auf!
  14. „Baum“: Nennt 5 Obstsorten, die an Bäumen wachsen!

39. „Gummibärchen“: Iss 3 Butterkekse und pfeife danach!

40. „Telefon“: Findet einen roten Gegenstand!


Worauf muss ich achten?

Die Fragen/Aufgaben können/sollten an das Alter der Teilnehmer*innen und gegebenenfalls an die Umgebung angepasst werden.

Teilnehmerzahl

pro Gruppe 2-4 Spieler*innen, 2-4 Gruppen

Dauer

60 Min oder länger

Materialien

  • - Kärtchen
  • - Spielplan
  • - Fragen-/Aufgabenbogen
  • - Würfel und Spielfiguren (pro Gruppe eine)
  • - sonstiges Material, das für die Aufgaben benötigt wird (Kekse, Bibel, Kaugummis, roter Gegenstand)

Medien

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People-Bingo

Die Teilnehmer*innen stellen und beantworten sich gegenseitig Fragen übereinander, um sich so besser kennenzulernen.

Alle Teilnehmer*innen erhalten einen Bingo-Zettel und einen Stift. Die Teilnehmer*innen bewegen sich frei im Raum und suchen jemanden, auf den oder die die Aussage, die in den jeweiligen Kästchen stehen zutreffen. Im besten Fall sollten die Teilnehmer*innen über die Aussage/Frage kurz ins Gespräch kommen.

Wenn die Aussage/Frage zutrifft unterschreibt das Gegenüber in dem dazugehörigen Kästchen. Hat ein*e Teilnehmer*in eine Bingo-Reihe voll (waagerecht, senkrecht und diagonal), ruft diese*r „Bingo“.

! Achtung: Kein Name darf in der Bingo-Reihe doppelt vorkommen.
Ein „People-Bingo“ darf ausgerufen werden, wenn alle Kästchen ausgefüllt/unterschrieben wurden.
Gewonnen hat der-/diejenige mit dem ersten Bingo, beziehungsweise People-Bingo.

 

Mögliche Aussagen/Fragestellungen:

– Ich habe mindestens 3 Geschwister
– Ich habe eine Katze
– Ich höre gerne Rockmusik
– Meine Lieblingsfarbe ist grün
– Mein Lieblingsschulfach war/ist Englisch
– Ich kann Skifahren
– Ich spiele ein Instrument
– Ich war schon einmal außerhalb von Europa
– Ich ernähre mich vegetarisch
– Ich spreche mindestens 3 verschiedene Sprachen

 

Wenn die Gruppenleiter*innen die Teilnehmer*innen bereits kennen oder die Schulung/das Seminar zu einem bestimmten Inhalt stattfinden, können die Fragen gut auf die Gruppe angepasst werden.


Worauf muss ich achten?

Die Fragen können der Gruppengröße angepasst werden: Je mehr Teilnehmer*innen desto ausgefallener dürfen die Fragen/Aussagen sein.
In jedem Fall sollte sichergestellt sein, dass ein Bingo zu Stande kommt.

Quelle
KjG Würzburg

Dauer

10-20 Min

Materialien

  • - vorbereitete Bingo-Zettel
  • - Stifte für alle Teilnehmenden

Solidaritätsbändchen

Manchmal brauchen wir eine kleine Erinnerungsstütze, die uns an unsere Grundsätze der
Solidarität erinnert. Habe ich heute schon einen Beitrag zum solidarischen Miteinander geleistet?
Habe ich mich richtig verhalten heute? Und wie habe ich heute Solidarität erfahren? Diese kleine
Erinnerungsstütze können wir ganz einfach selbst basteln.

Schritt 1:
Lege die verschieden farbigen Fäden nebeneinander und verknote sie am
oberen Ende – dabei solltest Du ca. 10 cm Faden nach oben stehen lassen,
den Du später zum Verschließen des Armbands brauchst. Wichtig ist, dass
Du Dein Fadenkonstrukt irgendwo befestigt hast, bevor Du loslegst: Zum
Beispiel mit einem Stück Klebeband am Tisch.
Schritt 2:
Beginne auf der linken Seite mit Faden A, lege ihn über Faden B und mache einen Knoten. Du kannst
Dich dabei an der Abbildung orientieren. Pass auf, dass der Faden, um den Du den Knoten machst
(in diesem Fall Faden B), immer straff gezogen ist.
Schritt 3:
Jetzt legst Du Faden A noch einmal über Faden B und ziehst einen weiteren Knoten. Nach demselben Prinzip verknotest Du Faden A immer mit 2 Knoten, erst mit Faden C und danach mit Faden D.
Faden A liegt am Ende ganz rechts außen.
Schritt 4:
Deine erste Reihe ist fertig. War doch gar nicht schwer, oder? Mit dieser Technik knüpfst Du jetzt
Reihe für Reihe weiter. Für Reihe 2 B mit C verknoten, anschließend B mit D, und dann noch B mit
A. Nach jeder Reihe sollte der erste Faden von links nach rechts gewandert sein. Knüpfe weiter bis
das geknüpfte Band um dein Handgelenk reicht. Das Resultat sind abwechselnd farbige, schmale
Streifen. Am Schluss sollten noch 10 cm der Fäden übrig sein, die Du flechten und am Ende verknoten kannst. Dasselbe wiederholst Du mit deinen losen Anfangsfäden. Und schon ist Dein selbst
geknüpftes Band fertig.
Wenn Ihr das Bändchen an Eurem Arm täglich seht, überlegt doch mal, ob Ihr heute schon einen Beitrag zur Solidarität geleistet habt. Und falls nicht: Was kann man im Kleinen jeden Tag tun, um solidarisch zu handeln? Reflektiert diese Fragen nochmal zum Abschluss in der Gruppenstunde gemeinsam.


Quelle
https://www.bdkj-fulda.de/fileadmin/bdkj-fulda/Titel_Magazine_und_FZH/Magazin_2021-2_HPklein.pdf

Teilnehmerzahl

beliebig

Dauer

20 - 40 Minuten

Materialien

  • Stickgarn in verschiedenen Farben, Schere, Sicherheitsnadel
  • oder Klebeband

Brücken bauen

Kooperationsübung bei erschwerter Möglichkeit miteinander zu kommunizieren. Die Gruppe schafft es, am Ende eine gemeinsame Brücke gebaut zu haben, die eine leere Tasse tragen kann.

Es werden 2 Gruppen gebildet, die in zwei Räumen durch Briefkontakt miteinander kommunizieren können und gemeinsam eine Aufgabe lösen müssen:

Gemeinsam soll eine Brücke aus Pappe gebaut werden, die eine leere Tasse tragen kann. Per Boten dürfen die Gruppen in der Planungsphase miteinander kommunizieren und sich über den Planungsstand austauschen. Nach der Planungsphase kommen beide Gruppen zurück in denselben Raum und jede Gruppe beginnt lautlos von ihrer Seite mit dem Brückenbau.

 


Worauf muss ich achten?

Das Spiel sollte mit einer Reflexionsrunde beendet werden. Wo waren die Schwierigkeiten? Wo die Stärken und Schwächen? Wie wichtig ist gute Kommunikation (nicht nur in diesem Spiel) miteinander?

Quelle
orientiert an: https://www.bdkj-fulda.de/aktuelles/bdkj-magazin/

Teilnehmerzahl

ab 6

Dauer

20 - 40 Minuten

Materialien

  • Papier, Klebstoff, Pappe, eine leere Tasse, Stifte

Kategorien

Nach Größe aufstellen

Es handelt sich um ein Aufteilungsspiel. Die Teilnehmenden sollen sich ohne zu sprechen nach Größe etc. aufstellen.

Aufstellungsspiele sind super geeignet, um Kleingruppen einzuteilen.
Der*die Gruppenleiter*in gibt eine Aufgabe, z.B. alle Teilnehmenden sollen sich nach Größe aufstellen. Dazu sollte auch ein Start- und ein Endpunkt festgelegt werden. An diesem Punkt steht z.B. der*die jüngste Teilnehmer*in und dort der*die älteste.
Sind die Teilnehmenden fertig, wird überprüft.
Wenn die Übung nicht zur Aufteilung, sondern als Kennenler- oder Konzentrationsübung gedacht war, endet das Spiel oder eine neue Runde beginnt.

Wenn das Spiel zur Einteilung verwendet werden soll, wird nach der fertigen Aufstellung noch abgezählt. Je nach benötigter Kleingruppenanzahl wir dann entweder 1,2,1,2,1… oder 1,2,3,1,2,3,1… abgezählt.
Alle Einser gehen dann in Gruppe 1, alle Zweier in Gruppe 2 usw.

Beisipiele für Kategorien:
Größe, Schuhgröße, Alter, Geburtsmonat, Sockenfarbe von dunkel nach hell, Wohnort nach ABC…

 

Varianten:
Es ist möglich verschiedene Durchgänge zu spielen und erst beim letzten Durchgang abzählen zu lassen.

Man kann auch die Übung schwieriger gestalten, z.B. in dem die Teilnehmenden nicht miteinander sprechen sollen…


Worauf muss ich achten?

Bei der Auswahl der Kategorien darauf achten, das niemand bloß gestellt wird. Also z.B. nicht nach Gewicht, nach Taschengeldmenge etc. aufstellen lassen

Quelle
Fundus-Team

Teilnehmerzahl

bis 30

Dauer

5-10 Minuten

CO2 Fastenaktion 2021 und 22

Die CO2-Fastenaktion hat das Ziel, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durch das jeweilige Jahresthema für globale Zusammenhänge und Klimaschutz zu sensibilisieren. 2021 und 22 steht die Aktion unter dem Motto: Mit Vollgas in die Klimakrise?!

Die CO2-Fastenaktion wird seit 2008 von der Kirchlichen Jugendarbeit, dem Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ), der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) und der Jugendumweltstation KjG-Haus Schonungen in der Diözese Würzburg veranstaltet. Viele weitere Jugendverbände und die Regionalstellen für Kirchliche Jugendarbeit unterstützen unsere Aktion.

Die CO2-Fastenaktion hat das Ziel, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durch das jeweilige Jahresthema für globale Zusammenhänge und Klimaschutz zu sensibilisieren. Damit wollen wir einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Unser Einsatz für die Umwelt ist motiviert durch unseren Glauben an Gott, der die Welt geschaffen hat. Wir nutzen die Fastenzeit als eine Zeit des Verzichts und der bewussten Entscheidung zur Bewahrung der Schöpfung. Dafür veröffentlichen wir Informationen, Impulse und ganz konkrete Fastenaufgaben auf der Homepage und in den Sozialen Medien zum jeweiligen Thema in der Fastenzeit.

–> Hier finden sich das Heft, Veranstaltungen, Impulse und weitere Materialien

–> Video zum Einstieg


Quelle
© kja/BDKJ

Dauer

Fastenzeit

Entspannungsschaukel

Es ist ein Verstrauens-/Kooperationsspiel, dass auf großer Vertrauensbasis zwischen den Teilnehmern das Gefühl von Schweben und Erden für den einzelnen Teilnehmer erfahrbar macht.

1.Teil Schweben: Zwei Reihen von Teilnehmer*innen stehen sich gegenüber, schauen sich an und geben sich die Hände. Jede Reihe sollte aus mindestens fünf Teilnehmer*innen bestehen. Dann knien sich alle hin und der*die erste Teilnehmer*in kann sich auf den Rücken in die Schaukel hineinlegen, schließt die Augen. Die anderen Teilnehmer*inne stehen auf und schaukeln nun den*die Ersten*Erste gleichmäßig hin und her. die Schaukelbewegung sollen sanft und nicht heftig sein. Je ruhiger alle sind, desto intensiver kann der*die Geschaukelte die Übung erleben.

2.Teil Erdung: Nach circa 20-30 Sekunden wird der*die Schwebende wieder sanft zu Boden gelassen. Dann legen alle Gruppenmitglieder ihm eine Hand auf (Arme, Beine, Schultern, bei Männern auch Brust) und drücken ihn relativ fest, so dass deutlich eine Kraft zu spüren ist, ohne dass dies schmerzen darf. Der nunmehr am Bode Liegende wird so für circa 5 Sekunden „geerdet“, auf ein nonverbales Zeichen hin lassen dann alle Gruppenmitglieder gleichzeitig los. Erst dann öffnet der*die Liegende die Augen und kehrt wieder in die Gruppe zurück. Nun ist der*die nächste Teilnehmer*in an der Reihe.


Worauf muss ich achten?

Die Gruppe muss sich untereinander vertrauen können. Die Teilnehmer*innen müssen verantwortungsbewusst sein, dürfen keinen Quatsch machen und müssen konzentriert sein. Kein*e Teilnehmer*in darf zum Mitmachen gezwungen werden. Macht die Übung nur, wenn es für alle in Ordnung ist, dass sich die Personen berühren! Wenn es jemanden gibt, der körperliche Nähe nicht mag, dann macht diese Übung nicht.

Quelle
Gruppenstunden und Aktionsideen, KjG Diözesanverband Würzburg

Teilnehmerzahl

ab 11 Personen

Dauer

ca. 20 Minuten

Methodenkoffer / Internationale Jugendarbeit / verbindet! gestaltet! wirkt!

Methodenkoffer mit vielen Spielen, Übungen etc.

Unter diesem Link geht es zum gemeinsam erstellten Methodenkoffer der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und dem Jugendhaus Düsseldorf e. V. (JHD).

Dieser enthält eine Vielzahl spannender Methoden und Übungen

–> einfach hier klicken und direkt zum Methodenkoffer


Quelle
https://www.internationale-katholische-jugendarbeit.de/footer/impressum

Zeitkapsel

Erstellen und platzieren einer Zeitkapsel

Vorbereitung:
Suchen einer passenden Stelle zum Platzieren oder Vergraben der Zeitkapsel.

Durchführung:
Alle Teilnehmer*innen (TN) erhalten Papier und Stift. Die TN schreiben einen Brief in die Zukunft, wie man heute so lebt und was man sich für die Zukunft vorstellt. Es kann aber auch geschrieben werden, was sich gerade im Moment ereignet hat. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Die Briefe werden in die vorhandene Box gegeben. Nach Wunsch können die Kontaktdaten vermerkt werden. Aktuelle Zeitungsausschnitte, die Verbandssatzung, ein Prospekt mit Preisen etc. kann ebenfalls beigelegt werden. Die Box wird geschlossen. Anschließend begibt sich die Gruppe zur Grabungsstelle, gräbt hier ein Loch, stellt den Karton hinein und schließt das Loch wieder. Ob die Box von jemanden gefunden wird, kann man jetzt noch nicht vorhersagen…

Alternativ, kann man die Box z.B. auch auf einen Dachboden oder im Keller des Gruppenhauses platzieren oder falls gerade ein Gruppenhaus gebaut wird, auch mit einmauern lassen…

Man kann die Box auch selbst nach einigen Jahren wieder ausgraben und schauen, wer von der früheren Gruppe noch aktiv ist, was sich geändert hat oder welche Vermutungen eingetreten sind…


Worauf muss ich achten?

Diese Methode eignet sich auch z.B. zum Jahresabschluss oder nach einer aufwändigen Aktion mit der Gruppe...

Quelle
Gruppenstunden und Aktionsideen, KjG Diözesanverband Würzburg

Materialien

  • -Papier und Stifte für alle Teilnehmenden
  • -Plastikbox/Blechkiste/Truhe etc.
  • -Klebeband
  • (-Schaufel)